Wertermittlung  

Die Wertermittlungen erfolgen anhand gefestigter nationaler und internationaler Standards der Schätzungsvorgehensweisen.

Immobilientypen:

  • Wohnungen
  • Beherbergungsstrukturen (Hotels, Residence, Campingplätze)
  • Produktionsgebäude (Werkhallen, Industrien usw.)
  • Immobilien für den Tertiärsektor

Angewandte Methoden
Die Vergleichswertmethode (market comparison approach) ermittelt den Markt- oder Ertragswert einer Immobilie aufgrund eines Vergleiches zwischen der zu schätzenden Immobilie und ähnlicher Vergleichsobjekte innerhalb desselben Marktsegmentes, deren Transaktion innerhalb einer bestimmten Zeitspanne und mit bekanntem Markt- oder Ertragswert getätigt wurde.

Der Vergleich erfolgt:

  • Mittels synthetischer Vergleichswertmethode (monoparametrisch);
  • Mittels Vergleichselementen (elements of comparison); bei der Schätzung werden mindestens zwei ähnliche Immobilien, deren Daten bekannt sind, mit der zu schätzenden Immobilie verglichen: Es werden systematische Korrekturen an den entsprechenden Merkmalen der erhobenen Marktpreise von Vergleichsimmobilien angebracht. Diese Berechnungen werden mittels einer geeigneten Software durchgeführt.
     

Die Ertragswert-/Barwertmethode (income capitalization approach) ermittelt den Ertragswert einer Immobilie durch die Kapitalisierung der Einnahmen, unter Berücksichtigung der Eigenschaft von Immobilien, einen Geldertrag zu erzeugen. Income approach basiert auf der Umwandlung eines Immobilienertrages anhand des Zinsfußes in einen Barwert.
 
Die Kostenanalyse (cost approach) ermittelt den Wert einer Immobilie durch die Berechnung der Wiedererrichtungskosten der Immobilie, der eventuellen Wertminderungen und des Grundstückwertes.

Die Schätzung erfolgt anhand der am besten geeigneten Methoden auf Grund der Merkmale und Lage der Immobilie. In einigen Fällen werden mehrere Methoden gleichzeitig angewandt.

 

Definitionen  

Auf Grund der International Valuation Standards und der European Valuation Standards: der „Marktwert“ ist der wahrscheinlichste Marktpreis, zu dem eine bestimmte Immobilie zum Zeitpunkt der Schätzung verkauft werden kann. Voraussetzung ist, dass Käufer und Verkäufer in Folge einer entsprechenden Marketingaktivität, während der beide Seiten mit gleichen Fähigkeiten, Vorsicht und ohne jedweden Zwang arbeiten, voneinander unabhängig sind und nicht im eigenem Interesse handeln.

Die angeglichenen Flächen oder „Handelsflächen“ werden an Hand der UNI-Norm 10750 berechnet

 

 

 
 
 
 
 

 

 

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